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Neuer High-Tech Linksherzkathetermessplatz am Augusta-Krankenhaus

Kategorie: Augusta Krankenhaus, Patientenveranstaltungen, VKKD-Gruppe, Patientenveranstaltungen

Die Kardiologie im Augusta-Krankenhaus gehört zur Spitze der bundesweit führenden Kliniken für die Behandlung von Herzerkrankungen

 

Die regelmäßigen Qualitätschecks großer Krankenversicherer bescheinigen der Klinik für Kardiologie am Augusta-Krankenhaus einen Spitzenplatz unter den 20 Prozent Top-Kliniken zur Behandlung von Herzerkrankungen in Deutschland. Aufgrund der hohen Weiterempfehlungsquote behandelte die Klinik allein im Jahr 2015 rund 4.700 Herzpatienten. Um dem weiter wachsenden Bedarf gerecht zu werden, hat das Augusta-Krankenhaus jetzt seinen Herzkatheterlabor um einen dritten LinksherzkatheterMessplatz erweitert, der vor allem für Elektrophysiologie, d.h. für Patienten mit Herzrhythmusstörungen vorgesehen ist.

Seit Mitte Mai werden hier auch komplexe Formen von Herzrhythmusstörungen direkt dort, wo sie auftreten, kathetergestützt behandelt. Medikamentöse Therapien können dadurch häufig abgesetzt werden. Patienten profitieren vor allem von neuen Geräten, die im Vergleich zu denen in vergleichbaren Laboren installierten Systemen besonders geringe Strahlenbelastung vorweisen.

Sichere Umgebung für schonende Eingriffe

Mit der Erweiterung um einen weiteren hochmodernen Linksherzkatheter-Messplatz setzt die Kardiologie am Augusta-Krankenhaus auf einen einheitlichen medizintechnischen Standard. Im Vergleich zu Anlagen älterer Bauart sind jetzt in allen Messplätzen der Klinik Patienten und Mitarbeiter einer 50 Prozent geringeren Rönt-genstrahlung ausgesetzt. Kernstück der neuen Anlage ist ein Gerät zur dreidimensionalen Darstellung des Herzens auf einem großen Flachbildschirm, auf dem sämtliche Daten übersichtlich zusammenlaufen. Prof. Dr. med. Rolf Michael Klein, Chefarzt der Klinik für Kardiologie, Rhythmologie und konservative Intensivmedizin, beschreibt die Vorteile des neuen Labors: „Patienten mit Herzrhythmusstörungen auch komplexer Art, die insbesondere früher hauptsächlich medikamentös behandelt wurden, können jetzt durch eine gezielte Ablation per Katheter sicher, schonend und nachhaltig therapiert werden.“

Mit diesen Neuerungen erfüllt die Kardiologie im Augusta-Krankenhaus die hohen Qualitäts- uns Sicherheits-anforderungen, die an den Betrieb moderner Herzkatheterlabors gestellt werden und kann die steigende Zahl von Behandlungen optimal bedienen. Da das Augusta-Krankenhaus als Akademisches Lehrkrankenhaus mit der Heinrich-Heine-Universität zusammenarbeitet profitieren Patienten direkt von Entwicklungen auf dem Gebiet Herzforschung und von neusten Technologien im Bereich der minimalinvasiven Herzkatheter-Therapie.

Weitere Informationen: http://youtu.be/PlbQS66Q_IU


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