VKKD Aktuell
Gallenstein durchs Schlüsselloch - Ursache und Behandlung der Beschwerden
25.05.09
Die meisten Menschen mit Gallensteinen bleiben Zeit ihres Lebens beschwerdefrei. Bei jedem vierten bis fünften Betroffenen kommt es dennoch zu Komplikationen, die einen operativen Ein-griff notwendig machen. Darüber informiert ein Patientenseminar am 26. August von 18.00-20.00 Uhr in der Cafeteria des Hauses Katharina Labouré, Tußmannstraße 102. Erklärt werden Ursachen des Gallensteins, seine Therapie sowie die Möglichkeit einer minimalinvasiven und schmerzarmen OP-Methode, bei der kaum Narben zurück bleiben. Durch den Abend führt Chefarzt Dr. med. Konstantinos Zarras vom Zentrum für Minimalinvasive Chirurgie der Klinik für Allgemein-, Unfall- und Viszeralchirurgie am St. Vinzenz-Krankenhaus.
„Die Sicherheit eines Patienten rechtfertigt keine Kompromisse“, bringt Dr. Konstantinos Zarras die von ihm angewendete Methode der Minilaparoskopie auf den Punkt. Wenn bei Patienten Komplikationen mit Gallensteinen auftreten ist eine sichere Operation an der Gallenblase notwendig, die zugleich auf die modernste Technik zurück greift. 60-80 Prozent der viszeralchirurgischen Eingriffe erfolgen heute minimalinvasiv. Galt früher noch das Prinzip „je länger der Schnitt, desto besser der Operateur“, so arbeitet die moderne Chirurgie heute nach Möglichkeit ohne störende Narben. Im Fall von Dr. Konstantinos Zarras ist das eine besondere Form der Schlüssellochchirurgie – die Minilaparoskopie. Mit dieser lässt sich ein Organ über wenige winzige Hautschnitte entfernen. Das St. Vinzenz-Krankenhaus hat dafür ein eigenes Schwerpunktzentrum eingerichtet: das „Zentrum für Minimalinvasive Chirurgie“.
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Martin Schicht, Pressesprecher
Rochusstraße 2
40479 Düsseldorf
Telefon (02 11) 44 00 - 28 45
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E-Mail schicht(at)vkkd-kliniken.de
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