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FOCUS Ärzteliste 2018: Fünf VKKD-Chefärzte unter den Top-Medizinern Deutschlands

Gleich fünf Experten aus dem VKKD | Verbund Katholischer Kliniken Düsseldorf zählen in ihrem Fachbereich laut Magazin FOCUS Gesundheit zu den Spitzenmedizinern Deutschlands.

 

Prof. Dr. med. Karl Axel Hartmann

Dr. med. Konstantinos Zarras

PD Dr. med. Jörg Herdmann

PD Dr. med. Wolfgang Nebelung

Prof. Dr. med. Stephan Martin

Bundesweit hat das Magazin eigenen Angaben zufolge 2.235 Ärzte in 77 Fachdisziplinen und Krankheitsbildern ermittelt, darunter sind zwei Chefärzte des Marien Hospitals Düsseldorf und zwei des St. Vinzenz-Krankenhauses.

Vertreten sind in der im Juni erscheinenden Liste für das Marien Hospital Düsseldorf Prof. Dr. med. Karl Axel Hartmann, der Chefarzt der Klinik für Strahlentherapie und Radiologische Onkologie sowie Dr. med. Konstantinos Zarras, Chefarzt der Klinik für Viszeral-, Minimalinvasive und Onkologische Chirurgie.

Für das St. Vinzenz-Krankenhaus erscheint als Top-Mediziner PD Dr. med. Jörg Herdmann, Chefarzt der Klinik Wirbelsäule & Schmerz, sowie PD Dr. med. Wolfgang Nebelung, Chefarzt der Sport­orthopädie Düsseldorf. Letzterer wird für die Bereiche Knie- und Schulter­chirurgie ausgezeichnet.

Auch Prof. Dr. med. Stephan Martin, Chefarzt am Westdeutschen Diabetes- und Gesundheitszentrum im VKKD, wird für seine Verdienste im Bereich der Diabetestherapie als Top-Mediziner gewürdigt. 

„Wir freuen uns, dass gleich fünf Spezialisten aus dem VKKD in der neuen FOCUS Bestenliste aus­gezeichnet werden“, erklärt Jürgen Braun, Vorsitzender der Geschäftsführung des VKKD. Diese Ehrung zeige, wie hoch die medizinische Behandlungsqualität und die Ergebnisse aus den Kliniken des VKKD in der Öffentlichkeit bewertet werden.

Das Magazin FOCUS Gesundheit kürt seit mehr als 20 Jahren anhand verschiedener Kriterien die Top-Ärzte in Deutschland. Dazu zählen nicht nur fachliche Kompetenzen, das Behandlungsspektrum und die Expertise für Behandlungs­verfahren, sondern auch Empfehlungen von Fachkollegen, Patienten und Selbsthilfegruppen. Einbezogen wird auch die Anzahl der wissenschaftlichen Publikationen der letzten fünf Jahre. Dies dient als Hinweis dafür, ob der jeweilige Arzt auf dem aktuellen Stand der wissenschaftlichen Forschung arbeitet.