Marien Hospital nach Wasserschäden wieder weitgehend im Normalbetrieb

Nach den Überflutungen im Untergeschoss des Marien Hospitals in Pempelfort in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag und dem damit verbundenen zeitweisen Stromausfall bei den IT-Systemen, der bereits am Donnerstagvormittag behoben werden konnte, hat sich die Lage weiter entspannt.

Nach den Überflutungen im Untergeschoss des Marien Hospitals in Pempelfort in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag und dem damit verbundenen zeitweisen Stromausfall bei den IT-Systemen, der bereits am Donnerstagvormittag behoben werden konnte, hat sich die Lage weiter entspannt. Das Krankenhaus arbeitet wieder weitgehend im Normalbetrieb. Die IT-Systeme und -Anwendungen konnten im Laufe des gestrigen Tages wieder nach und nach in Betrieb genommen werden. CT und MRT liefen über Nacht im Probebetrieb, das CT wird bereits wieder genutzt. Das Marien Hospital ist auch wieder an die Notfallversorgung über die Feuerwehr angebunden. „Unsere Mitarbeiter haben die erschwerten Bedingungen mit größtem Engagement gemeistert und sich äußerst flexibel gezeigt. Wir konnten auf die herausfordernde Lage schnell reagieren und vermeiden, dass es zu Problemen bei der Patientenversorgung kommt“, sagt Dr. Martin Meyer, Geschäftsführer des Marien Hospitals.