PANDEMIE-POLITIK MACHT NACHWEIS MÖGLICH: PATIENTINNEN UND PATIENTEN MIT NEUROLOGISCHEN ERKRANKUNGEN PROFITIEREN VON SCHNELLEREM REHA-BEGINN

Nach einer Krankenhausbehandlung sind viele Patienten noch so stark beeinträchtigt, dass sie zunächst eine Rehabilitation brauchen.

Sehr geehrte Journalistin,
sehr geehrter Journalist,

nach einer Krankenhausbehandlung sind viele Patienten noch so stark beeinträchtigt, dass sie zunächst eine Rehabilitation brauchen. In Deutschland finden pro Jahr rund 19 Millionen Krankenhaus- und zwei Millionen stationäre Rehabilitationsbehandlungen statt, davon ein Fünftel als Anschlussrehabilitation nach Akut-Versorgung, die besonders nach schweren Krankheitsverläufen angezeigt ist. Schon lange sind sich Experten darüber einig, dass Reha-Maßnahmen so schnell wie möglich beginnen sollten. 

Einen Beleg für den Nutzen eines schellen Beginns der Rehabilitation liefern jetzt Versorgungsforscher des Instituts für Klinische Neurowissenschaften an der Universitätsklinik Düsseldorf zusammen mit Experten der St. Mauritius-Therapieklinik in Meerbusch bei Betroffenen mit neurologischen Erkrankungen. Es handelte sich um Patientinnen und Patienten unter anderem mit Schlaganfällen, die eine neurologische Anschlussrehabilitation benötigten – davon gibt es in Deutschland pro Jahr rund 150.000.

Auf Anfrage vermitteln wir gerne ein Gespräch mit den genannten Ansprechpartnern.

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